27. Dezember 2025

0 Kommentare

Übersetzung & Transcreation – aber richtig!

Stellen Sie sich einen Übersetzer bei der Arbeit vor. Was sehen Sie?

Noch immer den einsamen Wolf in einer Kammer voller verstaubter Lexika, der sich mit lauwarmem Kaffee über ein englisches Manuskript beugt und Wort für Wort mühsam ins Deutsche überträgt? Zwischendurch ein ehrfürchtiger Griff zum Oxford Dictionary, ein gemurmelter Konjunktiv II – und weiter geht’s?

Dieses Bild ist so aktuell wie ein Akustikkoppler in Zeiten von Starlink.

Wenn ich heute an Ihren Texten arbeite, gleicht mein Schreibtisch der Kommandozentrale eines Fluglotsen. Drei Bildschirme. Spezialsoftware. Datenbanken, die Millionen von Satzpaaren verwalten. Und doch hält sich das Gerücht: »Das macht doch heute alles DeepL, oder? Sie kopieren das rein, lassen es durchlaufen, fertig.«

Wäre es so einfach, bräuchte ich keinen High-End-Laptop, keine zwei zusätzlichen Monitore, keine jahrzehntelange Erfahrung als Copywriter – und auch keine Spezial-Software, die mich im Jahr eine vierstellige Summe kostet.

Sicher, KI und maschinelle Übersetzung sind fantastische Werkzeuge. Ich nutze sie auch. Aber ein guter Text ist wie ein maßgeschneiderter Anzug: Die Nähmaschine hilft beim Zusammenfügen, aber Schnitt, Stoffwahl und das Auge für Proportionen – das kommt vom Schneider.

In diesem Artikel nehme ich Sie mit hinter die Kulissen. Ich zeige Ihnen, warum professionelles Übersetzen heute ein hoch technisierter Prozess ist, mit welchen Werkzeugen ich Ihre Markenbotschaft präzise über den Sprachgraben rette und warum ein strukturierter Workflow der einzige Weg ist, um peinliche (und teure) Fehltritte zu vermeiden.

Denn am Ende geht es um mehr als Vokabeln. Es geht darum, dass Ihre Kunden in Deutschland, Österreich oder der Schweiz nicht merken, dass sie eine Übersetzung lesen – sondern dass sie sich direkt angesprochen fühlen.

Mein digitales Übersetzungscockpit

Der Werkzeugkasten: Hightech für die Sprache

Wenn wir über moderne Übersetzung sprechen, fallen oft kryptische Begriffe wie CAT-Tools, Translation Memorys oder Termbases. Ich mache jetzt kein Informatik-Seminar daraus, versprochen. Aber diese Werkzeuge bilden das Rückgrat meiner Arbeit – und es lohnt sich zu verstehen, warum.

CAT-Tools: Mein digitales Cockpit

CAT steht für »Computer-Aided Translation«. Wichtig: Das ist keine automatische Übersetzung wie bei Google Translate. Ein CAT-Tool (ich arbeite hauptsächlich mit MemoQ und SDL Trados) ist eine Arbeitsumgebung, die den Text in überschaubare Segmente unterteilt – meist Sätze.

Links steht das englische Original, rechts schreibe ich die deutsche Übersetzung.

Das klingt simpel. Ist es aber nicht. Die Software sorgt dafür, dass kein Satz vergessen wird, prüft im Hintergrund Zahlenformate und warnt mich, wenn ich einen Tag in einer InDesign- oder HTML-Datei beschädigen könnte. Ohne dieses Cockpit würde ich im Blindflug unterwegs sein.

Das Translation Memory: Das Gedächtnis Ihrer Marke

Stellen Sie sich vor, Sie lassen heute ein Handbuch übersetzen und in drei Monaten ein Update. Es wäre fatal (und teuer), wenn ich die 80 % identischen Sätze jedes Mal neu erfinden müsste.

Hier kommt das Translation Memory (TM) ins Spiel – eine Datenbank, die jedes Mal, wenn ich einen Satz bestätige, das Paar aus Quelle und Ziel speichert. Taucht derselbe oder ein sehr ähnlicher Satz später wieder auf, schlägt mir das System meine frühere Übersetzung vor.

Warum ist das für Sie wichtig?

  • Konsistenz: Ihre Marke spricht immer dieselbe Sprache. Ein »Switch« wird nicht plötzlich zum »Schalter«, nur weil zwischen den Aufträgen zwei Monate liegen.
  • Geschwindigkeit: Ich bin schneller fertig, weil ich das Rad nicht zweimal erfinden muss.
  • Kosten: Bei umfangreichen Projekten mit vielen Wiederholungen profitieren Sie von Rabatten, da ich bereits übersetzte Segmente nur noch prüfen, aber nicht neu schreiben muss.

Glossare und Termbases: Die Ordnung im Fachbegriff-Dschungel

Jede Branche hat ihre eigene Lingo. Was in der IT auch im Deutschen ein »Bug« ist, ist in der Biologie ein »Käfer«. Damit ich nicht raten muss, nutzen wir Termbases – hoch spezialisierte Glossare, die weit über ein simples Wörterbuch hinausgehen.

Dort stehen Ihre Produktnamen, geschützte Begriffe und auch Wörter, die ich explizit nicht verwenden soll (Forbidden Terms). Entweder stellen Sie mir diese Listen zur Verfügung, oder wir entwickeln sie gemeinsam während unserer Zusammenarbeit. So ist Ihre Terminologie absolut wasserdicht.

KI und Machine Translation: Die Stütze, nicht der Lastenträger

Natürlich kommen auch bei mir DeepL oder ein Large Language Model (wie ChatGPT oder Claude) zum Einsatz. Aber – und das ist mir extrem wichtig – das geschieht nicht grundsätzlich und schon gar nicht ungeprüft.

Ob ich maschinelle Übersetzung (MT) als Unterstützung hinzuziehe, entscheide ich bei jedem Projekt individuell. Ein hochgradig kreativer Werbeslogan benötigt eine völlig andere Herangehensweise als eine repetitive technische Anleitung.

Wenn MT zum Einsatz kommt, dann nur in einer professionellen, datengeschützten Bezahlvariante – und ausschließlich als Rohfassung. Die KI liefert mir ein Gerüst, einen Rohbau. Den Schwerpunkt meiner Arbeit bildet die manuelle, geistige Durchdringung des Textes. Ich nenne das »Post-Editing«, aber eigentlich ist es ein Neuschreiben auf Basis eines Entwurfs.

Die KI trägt nie die Hauptarbeitslast. Sie ist eine Stütze, die mir hilft, effizienter zu werden – während ich als Meister die stilistische und inhaltliche Feinarbeit mache.

Massgeschneiderte Übersetzungen

Mein Workflow: In 10 Schritten zum perfekten Text

1. Der Vollständigkeitscheck

Bevor ich das erste Wort übersetze, schaue ich mir das Spielfeld an. Sind alle Dateien da? Fehlen Grafiken mit Text? Gibt es Hintergrundinfos oder frühere Übersetzungen, die ich berücksichtigen muss?

Nichts ist ärgerlicher, als mitten im Prozess festzustellen, dass eine wichtige Information fehlt.

2. Die gründliche Analyse

Ich lese den Text nicht nur – ich durchdringe ihn. Ich muss verstehen, warum der Autor diesen Satz geschrieben hat und was er beim Leser bewirken soll. Welcher Ton? Welche Zielgruppe? Welche emotionale Wirkung?

In dieser Phase identifiziere ich auch bereits knifflige Fachbegriffe oder kulturelle Besonderheiten, die im Deutschen anders funktionieren als im Englischen.

3. Recherche und Queries

Niemand weiß alles. Wenn ich auf technische Details oder firmeninterne Abkürzungen stoße, die mir unklar sind, recherchiere ich. Tiefgehend. Sollte ich dann immer noch Zweifel haben, schicke ich Ihnen eine »Query-Liste« – gezielte Fragen zu spezifischen Punkten.

Das ist kein Zeichen von Unwissenheit. Es ist Sorgfalt. Ich möchte Ihre Botschaft schließlich zu 100 % korrekt übertragen.

4. Die Glossar-Arbeit

Sollten Sie bereits ein Glossar haben, bereite ich es für meine Tools auf. Wenn nicht, lege ich für Sie eines an. Ich extrahiere die wichtigsten Begriffe aus dem aktuellen Text, mache Übersetzungsvorschläge und sende Ihnen diese zur Freigabe.

So vermeiden wir, dass wir uns erst bei der fertigen Übersetzung über Fachtermini streiten.

5. Die technische Aufbereitung

Nicht jeder Text kommt als sauberes Word-Dokument. Manchmal müssen Texte aus Bildern extrahiert werden oder InDesign-Dateien so vorbereitet werden, dass die Codes (Tags) für das Layout geschützt sind.

Mein Ziel: Ihnen am Ende eine Datei zurückzugeben, die Sie direkt weiterverwenden können, ohne alles neu formatieren zu müssen.

6. Das Einrichten des CAT-Projekts

Jetzt kommt die Technik ins Spiel. Ich lege ein neues Projekt in meinem CAT-Tool an, lade Ihre Dateien hoch und verknüpfe sie mit dem passenden Translation Memory sowie der Termbase.

Die Software analysiert den Text automatisch: Welche Segmente sind identisch mit früheren Übersetzungen? Welche ähneln sich stark? Wo muss ich von Grund auf neu schreiben? Diese Analyse ist die Basis für meine Kalkulation und meinen Zeitplan – und sie zeigt mir auf einen Blick, wo die Herausforderungen liegen.

7. Die Rohübersetzung

Hier beginnt die eigentliche Übersetzungsarbeit. Segment für Segment arbeite ich mich durch den Text. Das Translation Memory schlägt mir bereits übersetzte Passagen vor, die Termbase sorgt für konsistente Fachbegriffe.

Wenn ich mich für den Einsatz von maschineller Übersetzung entschieden habe, kommt sie ausschließlich hier zum Einsatz – als Rohfassung, als Ausgangspunkt. Ich übernehme niemals blind, sondern prüfe jedes Segment kritisch: Stimmt die Bedeutung? Passt der Ton? Funktioniert die Formulierung im Deutschen?

Diese Phase liefert mir das Grundgerüst – noch roh, noch ungeschliffen, aber inhaltlich korrekt.

8. Die stilistische Überarbeitung: Transcreation und Copywriting-Finish

Das ist der Moment, in dem ich die Kopfhörer aufsetze und tief in den Sprachfluss eintauche. Jetzt befreie ich den Text von der englischen Satzstruktur. Ein guter deutscher Text braucht oft andere Konjunktionen, eine andere Satzlänge, einen spezifischen Tonfall.

In der Branche nennen wir diesen Prozess oft Transcreation – ein Kofferwort aus »Translation« und »Creation«. Während eine klassische Übersetzung versucht, den Inhalt möglichst eins zu eins zu übertragen, geht die Transcreation weiter: Sie bewahrt die Botschaft, den Tonfall und die beabsichtigte Emotion des Originals, passt den Text aber so radikal an die kulturellen Gegebenheiten des Zielmarktes an, dass er wie ein Original wirkt.

Als Copywriter stelle ich sicher, dass der Text »atmet« und seine Wirkung entfaltet. Es geht nicht mehr darum, was exakt im Englischen steht – sondern darum, was ein deutscher Leser erwartet, um sich angesprochen zu fühlen.

9. Korrektur und QA: Die digitale Lupe

Nach der kreativen Phase folgt die klinische. Ich nutze automatisierte Qualitätschecks (QA-Tools) im CAT-System, um Tippfehler in Zahlen, vergessene Satzzeichen oder inkonsequente Terminologie aufzuspüren.

Danach folgt ein manueller Durchgang, bei dem ich mich rein auf die deutsche Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung konzentriere. Selbst das beste Tool ersetzt nicht das menschliche Auge für Nuancen.

10. Ausspielung, Feedback und Finalisierung

Ich exportiere den Text in das gewünschte Format – sei es eine zweisprachige Tabelle zur Abstimmung oder das fertige Layout-Dokument. Sollten Sie Korrekturwünsche haben, fließen diese in die finale Version ein.

Falls nötig, schließt sich hier auch der Bereich Desktop Publishing (DTP) an: Ich prüfe, ob der (oft längere) deutsche Text noch in die Boxen Ihres Layouts passt, und nehme nötige Anpassungen vor. Erst wenn Sie zufrieden sind, ist das Projekt für mich abgeschlossen.

Zusammenarbeit: So helfen Sie mir, Ihnen zu helfen

Eine gute Übersetzung ist immer eine Koproduktion. Je besser das Material ist, das Sie mir liefern, desto glatter läuft der Prozess. Hier sind ein paar Tipps für eine reibungslose Zusammenarbeit.

Das »PDF-Dilemma« und editierbare Formate

Ich liebe gute Layouts, aber ich hasse PDF-Dateien als Quellmaterial. Warum? Weil ein PDF ein geschlossenes Format ist. Man kann den Text zwar oft rauskopieren, aber dabei gehen alle Zeilenumbrüche, Formatierungen und Sonderzeichen verloren.

Wenn Sie mir ein PDF zur Übersetzung schicken, muss ich den Text erst mühsam extrahieren oder manuell nachbauen. Dieser Aufwand kostet Zeit – und damit Ihr Geld.

Ideale Dateiformate sind:

  • Microsoft Office: Word (.docx), Excel (.xlsx), PowerPoint (.pptx)
  • Open/Libre Office: .odt, .ods
  • Grafik/Layout: Adobe InDesign (.idml),
  • Web/App: XML, HTML, JSON
  • Spezielle Übersetzungsformate: XLIFF
  • Spezialformate: Falls Sie bereits mit Trados oder MemoQ arbeiten, nehme ich gerne die Projektdateien entgegen

Sollten Sie tatsächlich nur ein PDF oder gar ein Bild (JPG, TIFF, PNG) haben, ist das kein Beinbruch – ich kann die Texte extrahieren. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass ich diesen zusätzlichen Zeitaufwand auf Stundenbasis abrechnen muss.

Die Karte für das Gelände: Referenzmaterial und Glossare

Haben Sie bereits ein Glossar? Nutzen Sie eine Liste von Fachbegriffen, Produktnamen oder spezifischen Schreibweisen, die für Ihr Unternehmen heilig sind? Bitte schicken Sie mir diese mit!

Auch frühere Übersetzungen, die Ihnen besonders gut gefallen haben (oder solche, die Sie schrecklich fanden), sind eine enorme Hilfe. Alles, was nicht im Duden steht oder eine kundenindividuelle Vorliebe ist, sollte ich kennen, bevor ich starte. So vermeiden wir unnötige Korrekturschleifen.

Der Ton macht die Musik: Tonalität und Styleguides

Jede Marke hat eine eigene Persönlichkeit. Ein technischer Bericht für Ingenieure muss anders klingen als eine Lifestyle-Kampagne für eine junge Zielgruppe.

Bevor ich beginne, ist es essenziell, dass wir über die gewünschte Tonalität sprechen.

Nutzen Sie einen Styleguide? Das ist für mich die wichtigste Lektüre nach dem Originaltext. Hier halten wir fest, wie Sie Ihre Kunden ansprechen möchten (»Sie« oder »Du«), ob Sie eine eher konservativ-seriöse Sprache bevorzugen oder – wie in diesem Artikel – eine »relaxt formale« Ansprache wählen.

In diesem Zuge klären wir auch technische Details wie Ihre bevorzugte Handhabung des Genderns (z. B. neutrale Formulierungen oder spezifische Sonderzeichen). Je klarer die Vorgaben, desto präziser kann ich Ihre Markenstimme im Deutschen reproduzieren.

Warum ich Fragen stelle (und warum Sie das freuen sollte)

Es wird der Punkt kommen, an dem ich Ihnen eine E-Mail mit Fragen schicke. Vielleicht geht es um eine Doppeldeutigkeit im englischen Text, um einen internen Fachbegriff oder um einen potenziellen Fehler im Original.

Ein Übersetzer, der keine Fragen stellt, hat den Text oft nicht tief genug durchdrungen. Meine Fragen sind ein Qualitätsmerkmal – sie zeigen, dass ich sicherstellen will, dass jedes Detail Ihrer Botschaft im Deutschen exakt so ankommt, wie Sie es beabsichtigt haben.

Langfristigkeit zahlt sich aus

Die meisten meiner Kunden arbeiten seit vielen Jahren mit mir zusammen. Das hat einen großen Vorteil: Mit der Zeit baue ich ein riesiges Translation Memory für Sie auf. Ich lerne Ihre »Stimme« kennen, verstehe Ihre Produkte in- und auswendig und weiß genau, was Ihnen wichtig ist.

Je länger wir zusammenarbeiten, desto effizienter und präziser werden die Ergebnisse – und desto weniger Input brauche ich von Ihnen für Routineaufgaben.

Fazit: Warum Profi-Arbeit ihren Preis wert ist

Sie sehen: In eine professionelle Übersetzung fließt weit mehr als nur das Wissen um die Bedeutung von Vokabeln. Es ist eine Kombination aus hoch spezialisierter Software-Technik, akribischer Recherche, tiefem kulturellem Verständnis und – im Falle der Transcreation – echtem Werbetext-Handwerk.

Wenn Sie sich für einen spezialisierten Einzelübersetzer entscheiden, zahlen Sie nicht nur für ein Dokument in einer anderen Sprache. Sie investieren in:

  • Sicherheit: Dass keine peinlichen kulturellen Missverständnisse entstehen.
  • Markenkonsistenz: Dass Ihre Kunden Sie immer wiedererkennen.
  • Wirkung: Dass Ihre Texte nicht nur verstanden werden, sondern auch verkaufen.

Als Copywriter und Übersetzer sorge ich dafür, dass Ihre Botschaft im deutschen Sprachraum nicht nur ankommt, sondern zündet. Wenn Sie das nächste Mal ein Projekt haben, bei dem es um mehr geht als nur das Abhaken einer Aufgabe – wenn Sie einen Text wollen, der wirkt – dann lassen Sie uns reden.

Ich freue mich darauf, Ihre Marke im deutschsprachigen Markt glänzen zu lassen.

Bereit für Ihre nächste Übersetzung?

Überzeugen Sie sich. Schicken Sie mir eine Seite (maximal 300 Wörter) zur kostenlosen Probeübersetzung. Sie werden es nicht bereuen.

Kontakt:
E-Mail: helmut@helmut-barz.com

Ich freue mich darauf, ihre englischen Texte für ein deutsches Publikum maßzuschneidern.

Und? Hat Ihnen der Pillar-Artikel geholfen?

Das freut mich. Wenn Sie das Gelesene nun professionell umsetzen lassen wollen — oder einfach jemanden brauchen, der die Ärmel hochkrempelt: Ich bin nur ein Formular oder eine E-Mail entfernt.

Kein Fan von Formularen? Dann schreiben Sie mir einfach eine E-Mail: helmut@helmut-barz.com

Weitere Leitfäden, die Ihre Arbeit einfacher machen

>